Am 16. und 17.04.2011 fand im sächsischen Burg und Lübbenau der 9. Spreewald-Marathon statt. Beim Halbmarathon am Samstag waren Elisabeth Bernauer, Sonja Martin, Heiko Martin in 2:17:43 h, Gerhard Eisner in 2:17:45 h und Bruno Bernauer in 2:17:53 h erfolgreich am Start und konnten sich im Mittelfeld der Teilnehmer platzieren.

Am Sonntag fanden drei Laufwettbewerbe statt, ein 10 km-Lauf, ein Halbmarathon und ein Marathon. Den 10 km-Lauf absolvierte erfolgreich Sonja Martin in 1:00:24 h. Auf der Halbmarathon-Distanz belegten Bruno Bernauer in 2:07:21 h, Gerhard Eisner in 2:14:23 h und Elisabeth Bernauer in 2:14:27 h einen Platz im Mittelfeld. Ebenfalls einen Platz im Mittelfeld sicherten sich beim Marathon Gerd Stoll in 3:55:33 h und Heiko Martin in 4:41:45 h.

 

Am Ostersonntag fand der Trainingslauf zum 1.Schefflenzer Ultra am 04.06.2011 statt. 2 Läuferinnen, 9 Läufer und 1 Radfahrer stellten sich der Herausforderung, die erste Hälfte der 50 Kilometer-Schleife des Ultras zu bewältigen. Start dieses Laufes war am Sportplatz in Waldmühlbach. Bei frühsommerlichen Temperaturen ging es über Wald- und Feldwege immer wieder bergauf und bergab, wobei die Ortschaften Unterschefflenz, Katzental, Billigheim und Sulzbach passiert wurden. Das Ziel war nach rund 25 Kilometer am Assulzer Hof. Der erste Vorsitzende und Mitorganisator Bernhard Köbele sorgte im Vorausfahrzeug für die Streckenmarkierung und regelmäßige Verpflegungsstellen.

Beim 1. Schefflenzer Ultra werden ein Marathon, ein 50 Km-Lauf und ein 100 Km-Lauf angeboten. Nordic-Walker bzw. Walker können über die Marathon-Distanz an den Start gehen. Start und Ziel aller Läufe ist am Sportplatz in Waldmühlbach. Der 100 km-Lauf wird um 6 Uhr, die übrigen Läufe um 8 Uhr gestartet. Es werden die Ortschaften Unterschefflenz, Katzental, Billigheim, Sulzbach, Allfeld und Waldmühlbach passiert. Näher Informationen und die Anmeldung sind unter www.schefflenzer-ultra.de zu finden. Die Athleten würden sich über zahlreiche Zuschauer und Anfeuerungen entlang der Strecke freuen.

 

Bericht von Olaf Ulmer