Am 15.05.2010 fand im pfälzischen Reichweiler der zweite Keufelskopf Ultra-Trail statt. Diesen sehr anspruchsvollen Lauf über 85 Kilometern und 2800 Höhenmetern, der überwiegend über Trampelpfade verlief, meisterte Gerhard Eisner in 11:29:35 Stunden. Mit dieser Leistung konnte er sich im vorderen Drittel des Feldes platzieren.

Ebenfalls am 15.05.2010 feierte der Dämmer-Marathon in Mannheim sein zehnjähriges Jubiläum. Olaf Ulmer war als Zugläufer für eine Zielzeit von fünf Stunden auf der Strecke und konnte die Aufgabe in 4:59:01 Stunden auch erfolgreich erfüllen.

Am 16.05.2010 fand in Eberbach der Frühlingslauf statt. Über die 10 Kilometer-Distanz konnte sich Eduard Detzel mit einer Zeit von 40:34 Minuten den Sieg in seiner Altersklasse M60 sichern.

Über die Halbmarathon waren vier Läufer der LG Schefflenztal erfolgreich unterwegs: Jan Wäsch in 1:18:15 h als Gesamt-Dritter und Sieger seiner Altersklasse M40, Guiseppe Mammone in 1:22:10, Sieger seiner Altersklasse M50, Jochen Gramlich mit persönlicher Bestleistung in 1:37:05 h und Werner Knüpper in 1:42:24 h.

Ebenfalls am 16.05.2010 feierte der Trollinger-Marathon in Heilbronn sein zehnjähriges Jubiläum.

19 Läufer der LG Schefflenztal konnten bei bestem Läuferwetter den anspruchsvollen Halbmarathon erfolgreich bewältigen: Patrick Breitkopf in 1:16:30 h (1.M30), Patrick Hitzfeld in 1:18:43 h, Dieter Winkler in 1:23:11 h (2.M45), Rico Triems in 1:23.39 h (3.M45), Heiko Rüger in 1:24:59 h, Arno Stas in 1:27:37 h, André Dicken in 1:27:46 h, Thomas Hörster in 1:27:47 h, Theo Müller in 1:34:33 h, Andreas Neuhauser in 1:45:55 h, Heiko Martin in 1:46:08 h, Nicole Roth in 1:46:43 h, Henry Scholl in 1:48.29 h, Silke Schade in 1:54:23 h, Matthias Schade in 1:54:25 h, Bruno Bernauer in 1:58:18 h, Susanne Rupp in 2:06:54 h, Elisabeth Bernauer in 2:14:08 h und Sonja Bernauer in 2:14:08 h.

Den anspruchsvollen Marathon konnten 5 Läufer der LG Schefflenztal erfolgreich absolvieren: Burkhardt Thiel in 3:07:52 h, Uwe Speicher in 3:55:02 h, Gerd Stoll in 3:56:01, Olaf Ulmer in 3:58:16 h und Gerhard Eisner in 4:04:34 h.

 

Bericht von Olaf Ulmer